Winterende, Erkältungszeit?

Der Frühling ist noch entfernt, die Tage noch immer grau und düster. In dieser Zeit fehlte bei unseren Vorfahren das frische Obst und Gemüse, an Nahrung überhaupt, denn die Wintervorräte gingen zur Neige. Dass es auch uns heutzutage an Vitaminen fehlt, und das angesichts eines Überangebotes an Nahrungsmitteln in den Supermärkten und Lebensmittelgeschäften, mag verwundern. Aber, wie frisch ist das angebotene Obst und Gemüse wirklich? Jede Stunde Lagerung führt zu einem Verlust an Vitaminen und Spurenelementen. Und das ist in Zeiten eines erhöhten Bedarfs, wie nach Krankheiten im Alter oder in der Kindheit, oder der dunklen Jahreszeit auch von Bedeutung. Früher suchten die Frauen um diese Zeit die ersten frischen Kräuter in Wald und Wiese. Große Mengen kamen dabei nicht zusammen, es ging einfach um die Fülle an Vitalstoffen, die sich in diesen noch spärlich wachsenden Kräutern befand.

Und wie lösen wir das Problem nun ? Achten Sie auf frische Kräuter, ein Töpfchen ist sinnvoller als ein Strauß, der auch schon eine Weile im Regal des Geschäfts liegt. Petersilie und Paprika haben deutlich mehr Vitamin C, als Zitrusfrüchte. Regelmäßige Bewegung bei Tageslicht an der frischen Luft, in Verbindung mit einer gezielten Vitalstoffzufuhr, können den jetzt vermehrt auftretenden Erkältungskrankheiten und den später im Jahr auftretenden Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken.

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